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26. November 2001

Hilfe für Jungunternehmer : Ein neuer Klub in Freiburg

Die Organisation «IROmentor club» wurde soeben offiziell eröffnet. Sie bietet Beratung für Visionäre an, die zwar eine Idee besitzen, aber keine Ahnung von Unternehmensführung haben.

Viele Leute, die eine innovative Idee haben, wissen oftmals nicht, ob diese nützlich und kostengünstig realisierbar ist. Zum Teil lassen sie ihre Vision der Realisierungsprobleme wegen auch wieder fallen. «Solchen Visionären wollen wir helfen, indem wir ihre Projekte begutachten und auf ihre Tauglichkeit prüfen», erklärte Narcisse Niclass, Ehrenpräsident der Organisation Asiro (Organisation der Erfinder in der Westschweiz) an der Gründungsversammlung vom Montag.

Es gebe bereits zahlreiche solche Organisationen in der Westschweiz. «Dennoch ist ein weiterer Klub von nöten, der sich vor allem derer annimmt, welche ihre Ideen in einem eigenen Unternehmen verwirklichen wollen», sagte Niclass weiter.

Interessierte aus Freiburg und Genf

Jean-Luc Vincent, der Gründer und Präsident des Internationalen Salons der Erfindungen in Genf, zeigte sich in seiner Rede von der Gründungsversammlung des «IROmentor club» begeistert. «Die Förderung von Neuunternehmern interessiert mich, denn jeder Selbstständige fängt mit einer innovativen Idee an.»

Auch Florence Cauhépé, Delegierte der Stadt Freiburg im Bereich Wirtschaft, und Alfred Oggier, Präsident von Swiss Label, zeigten sich in ihren Gastreden interessiert am «IROmentor club».
«IRO bedeutet Erfindung und Innovation in der Westschweiz. Mentor ist ein weiser Mann aus der griechischen Sagenwelt, der einem jungen Mann bei seinen Abenteuern beratend zur Seite stand», erklärte Thierry Feller, einer der Gründer des Klubs. Als eine Art Mentor wolle auch diese Organisation die Jungunternehmer mit guten Tipps unterstützen, ergänzte Feller.

Nicht gewinnorientiert

Der Klub ist nicht gewinnorientiert und basiert auf freiwilliger Arbeit. Er finanziert sich selbst mit einmaligen Eintrittszahlungen der Mentoren, Zahlungen der Mitglieder und mittels Spenden.

Die Organisation ist in drei Kategorien eingeteilt. Das Komitee bilden die so genannten Mentor Senioren. Die Mentoren sind diejenigen, welche Neuunternehmern beratend zur Seite stehen. Die dritte Kategorie bilden die Ratsuchenden, die zugleich auch Mitglieder des Klubs sein können.
Es sind Kenntnisse im Bereich Ökonomie oder Recht erforderlich, um Mentor zu werden. Der Vorteil dieser ehrenamtlichen Tätigkeit liegt in der Sammlung von Erfahrungen. Bis jetzt ist nur das Komitee vorhanden. In ihm nehmen unter anderen Roselyne Crausaz Németh, ehemalige Staatsrätin, Gérard Ducarroz, (Direktor DIM SA), Thierry Feller und Narcisse Niclass Einsitz.

Montag 26. November 2001, Freiburger Nachrichten / Comm.

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